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14 July 2019

Alleine durch die Welt.

Ich dachte ich erzähle euch heute ein bisschen was von meinem Leben und ich weiß der eine oder andere wird sich auch darin wieder finden. Zur Zeit bin ich auf Jobsuche und das heißt man ist jeden einzelnen Tag alleine zu Hause. Als ich gearbeitet habe, habe ich immer nur von solchen Tagen geträumt, denn man war wirklich von 7-17 Uhr im Büro, zudem kommt noch dass es wirklich einfach nur scheiße war und von den Leuten her (natürlich gab es auch ein paar Ausnahmen) unmenschlich und man dann am Abend zu fertig war um etwas zu machen und ist praktisch wieder schlafen gegangen. So war es jeden Tag und ich kann nicht in Worte beschreiben wie sehr ich es liebe frei und nicht gefangen von der Gesellschaft zu sein. Die ersten Wochen sind echt lustig alleine zu sein aber dann trifft einen auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch die Einsamkeit und man denkt über zu viele Dinge nach. An manchen Tagen kann man sich noch nicht mal von seinem Gedanken Wirwar befreien denn wie gesagt man ist alleine. Schön und gut man kann sich ab und zu mit Freunden treffen die meistens nur am Wochenende Zeit haben wenn überhaupt aber am Ende ist man wieder alleine. Also habe ich angefangen viel zu lesen und ich kann nicht beschreiben wie viel ich in einem Monat dazu gelernt habe und bin erstaunt wie viel man eigentlich lernen kann und werde die Menschen nie verstehen die auf der Stelle bleiben und sich nicht weiter entwickeln wollen. Damit man dann nicht in einem Depri Kreis fällt habe ich angefangen öfter raus zu gehen und es ist echt schön mal morgens shoppen zu gehen (keine riesen Schlange bei Zara)! :) In dieser Zeit findet man wieder zu sich selbst, man weiß wer man ist was man vom Leben will usw. Es ist so als wäre man ein neuer Mensch! Denn mein Job hat mich sehr runter gezogen und ihr könnt euch nicht vorstellen wie schwer es ist jemanden zu verzeihen der sich nie entschuldigt hat. Klar dass mich viele Sachen vom Job nachhineinen beschäftigt haben aber eines Tages fand ich es nur noch lustig und richtig erbärmlich. Ich glaube an Karma und Karma wird diese Leute auch treffen denn ich glaub nicht dass man jemanden ohne Grund derart emotional verletzten kann und dann fröhlich weiter leben kann. Alles kommt zurück! Da ich für kleine Dinge im Leben dankbar bin fällt es mir in dieser Zeit meistens leicht positiv zu bleiben. Klar gibt es dann Tage wo ich das Haus nicht verlasse aber dann bin ich mal nen Tag traurig, man sollte sich auch mal traurig fühlen können. Aber sonst fühle ich mich richtig gut. Man merkt in so einer Zeit, dass man eigentlich sein bester Freund ist. :) Letztens war ich sogar alleine in einem Cafe und früher hätte ich es mir nie zugetraut. Außerdem kann man so viele Dinge tun die man schon immer machen wollte und ganz ehrlich wann war man das letzte mal z.B beim Zahnarzt. Man kümmert sich einfach in dieser Zeit mehr um sich selber und so sollte es eigentlich immer sein auch wenn man dann arbeitet. Es ist eine sehr wichtige Erkenntnis im Leben sein eigener bester Freund zu sein. Ihr kennt bestimmt den einen Freund oder Freundin die nie alleine sein können und von Beziehung zu Beziehung springen. Genau wie in meinen anderen Posts kann ich es nur nochmal sagen, man muss als erstes selber glücklich sein, denn nur dann kann man auch z.B durch seine positive Art andere Menschen glücklich machen. Also alleine zu sein ist wirklich nicht schlimm. :)
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